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Modelle des Behaviorismus – Zufallsmodelle und Lernmodelle

Behaviorismus
Marketing und Vertrieb

Modelle des Behaviorismus – Zufallsmodelle und Lernmodelle

Der Behaviorismus ist dem positivistischen Ansatz zuzuordnen. Hierbei wird versucht, das resultierende Verhalten in einem direkten Bezug zu einem Stimulus zu bringen. Zu den wohl bekanntesten Modellen des Behaviorismus zählen die Zufallsmodelle und die Lernmodelle. Zufallsmodelle betrachten jedoch lediglich die grundlegenden Zusammenhänge, wohingegen die Lernmodelle die Erfahrung als zentrale Komponente aufweisen. Diese Modelle bzw. der Behaviorismus im Allgemeinen wird aber auch immer wieder gerne kritisiert.

Der Grund hierfür ist, dass er sich lediglich mit dem Stimulus und der darauffolgenden Reaktion beschäftigt. Es wird jedoch nicht berücksichtigt, was im Inneren eines Individuums, also im Inneren eines Menschen passiert bzw. welche Abläufe dort stattfinden. Und genau aus diesem Grund wird in diesem Zusammenhang häufig von der sogenannten Black Box gesprochen. Sehen wir uns hierzu zum besseren Verständnis noch ein kurzes Beispiel.

Stellen Sie sich vor, Sie spazieren durch eine Einkaufsstraße und sehen im Schaufenster die neue Handtasche der Marke XY, welche Sie auch spontan kaufen. In diesem Beispiel ist dann der Stimulus die neue Handtasche, welche Sie im Schaufenster sehen und die Reaktion darauf ist der Kauf. An dieser Stelle ist jedoch noch nicht klar, warum Sie diese Handtasche gekauft haben.

Es stellt sich hier in weiterer Folge natürlich noch die Frage: Haben Sie die Handtasche gekauft, weil sie Ihnen zum Beispiel gut gefallen hat oder haben Sie die Tasche gekauft, weil sie gerade in Aktion ist und Sie diese Tasche nie mehr wieder so günstig bekommen? Oder haben Sie die Tasche einfach nur gekauft, weil Ihre alte Handtasche mittlerweile so abgenutzt ist, dass Sie dringend eine neue benötigen?

Und nachdem diese Fragestellungen mithilfe dieses Behaviorismus bzw. mit diesem mit diesen Modellen nicht geklärt werden können, werden diese Modelle immer wieder kritisiert.


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Die ersten knapp 21 Jahre seines Berufslebens hat Mag. (FH) Daniel Neurauter in unterschiedlichen Funktionen für österreichische und international tätige Banken gearbeitet, bevor es Daniel Neurauter 2016 in die Beratungs- und Bildungsbranche verschlagen hat. Heute arbeitet er als selbständiger Autor, Dozent und Business-Trainer für diverse Unternehmen, Hochschulen, Universitäten und Bildungseinrichtungen sowie als selbständiger Unternehmensberater mit angeschlossener Multimedia-Agentur.


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