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Komponenten einer Anleihe – Nennwert und Kuponzinssatz

Ausstattungsmerkmale einer Anleihe
Börse, Wertpapiere und Zinsen

Komponenten einer Anleihe – Nennwert und Kuponzinssatz

Eine Anleihe bzw. Obligation besteht üblicherweise aus zwei Komponenten, einerseits aus dem Nennwert und andererseits dem Kuponzins.

Unter dem Nennwert wird der aufgedruckte Betrag verstanden. Heutzutage erfolgt die Verbriefung jedoch größtenteils in Form von Sammelurkunden, was auch bedeutet, dass die Anleihen nicht mehr gedruckt werden, sondern die Aufbewahrung über Banken im Rahmen der Depotführung erfolgt.

Der Kuponzinssatz bzw. Nominalzinssatz zählt ebenfalls zu den Komponenten einer Anleihe und beschreibt jenen vereinbarten Zinssatz, welcher seitens des Emittenten, also des Schuldners, an den Anleger zum vereinbarten Stichtag auf den Nennwert der Anleihe bzw. Obligation ausbezahlt wird.

Ein Beispiel für die Komponenten einer Anleihe finden Sie im verlinkten Video.


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Die ersten knapp 21 Jahre seines Berufslebens hat Mag. (FH) Daniel Neurauter in unterschiedlichen Funktionen für österreichische und international tätige Banken gearbeitet, bevor es Daniel Neurauter 2016 in die Beratungs- und Bildungsbranche verschlagen hat. Heute arbeitet er als selbständiger Autor, Dozent und Business-Trainer für diverse Unternehmen, Hochschulen, Universitäten und Bildungseinrichtungen sowie als selbständiger Unternehmensberater mit angeschlossener Multimedia-Agentur.


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